Mein Weg zur Homöopathie

Samuel Hahnemanns (1755-1843) alphabetische Verzeichnisse von Krankheitssymptomen und entsprechenden homöopathischen Heilmitteln Schon in meiner Kindheit gab es erste Berührungspunkte zur Homöopathie. Ich hatte lange Schlafstörungen und meine Eltern versuchten alles um mir zu helfen, sogar Contergan-Saft und Schmerzmittel nahm ich ein. Eine Besserung gab es natürlich nicht, erst, als ein Heilpraktiker im Rheinland mich homöopathisch behandelte.

Dann vergingen viele Jahre, ich war mittlerweile 19 und hatte Kontakt zu Pater Innocenz, einem Heilpraktiker und Franzikaner-Mönch aus Rottweil. Er konnte mir nicht nur gesundheitlich sehr gut helfen, er wurde auch zu einer Leitfigur in meinem Leben: groß, kraftvoll, in Kutte auftretend, klar, gar streng in seinen Anweisungen. Er hat in mir den Keim gesetzt, Heilpraktiker zu werden.

Das erste Homöopathie-Buch war das “Lehrbuch der Homöopathie“ von Arthur Lutze. Ich bekam es über meinen Bruder, der es auf dem Sperrmüll fand. Hier sprach zum ersten Mal jemand anders über Gesundheit, Krankheit und Heilung und es berührte mich tief im Innersten.

Während meiner Heilpraktikerausbildung in München besuchte ich Seminare bei Ravi Roy, später wurde aber der Grieche George Vithoulkas mein großer Lehrer. Seit ich ihn in vielen Seminaren und Büchern kennengelernt hatte, verstand ich mehr und meine Praxis zeigt erste gute Erfolge. Ich habe viele neuere Homöoopathen gesehen und gelesen, bin aber heute zu den “alten Meistern“ wie Hahnemann selbst , Bönninghausen, Boger, Burnett zurückgekehrt.

Die Homöopathie ist für mich der “Königsweg der Heilung“, und ich bin immer wieder voller Freude und zutiefst dankbar, für jeden Behandlungserfolg.

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Was ist Homöopathie?